22. August 1800

Dorothea Veit berichtet von Johann Wilhelm Ritters Begeisterung für die „Reden“ und „Monologen“;Vgl. Brief 935, 12–24; zu einer engeren Beziehung zwischen Schleiermacher und Ritter oder einem Briefwechsel zwischen ihnen kam es ebensowenig wie zu dem von Dorothea gewünschten Treffen Schleiermachers mit den Frühromantikern in Jena (ebd., Zeilen 24–32). [Schließen] sie äußert ihre Freude über Schleiermachers letzte Rezensionen und besonders darüber, dass er sich mit der Besprechung von J. J. Engels „Philosoph für die Welt“ von den Rücksichten auf Markus Herz und dessen Bindungen an die Berliner Spätaufklärer befreit habe.Vgl. Brief 935, 75–98 [Schließen] In einem Brief an das Armendirektorium führt Schleiermacher Beschwerde über die im Zuge des Umbaus der Charité geschaffenen Predigerwohnungen, welche demnächst von ihm und seinem künftigen lutherischen Kollegen Martin Klaproth bezogen werden sollen.Brief 936 [Schließen] Hieraus entsteht ein schwerwiegender Konflikt mit dem Armendirektorium, der zu einem Verweis Schleiermachers führt und diesen an eine förmliche Klage gegen die Patronatsbehörde denken läßt.Vgl. Briefe 941, 102–113; 945; 949, 94–97; 950; *951; 955; 958; 960; 963; *966; 969, 7–13; 997, 150–152 [Schließen]

22. August 1802

Predigt über Römerbrief 12, 18.SN 54, Bl. 33 f. [Schließen]

22. August 1811

Schleiermacher beendet seine Vorlesungen über „Dogmatische Theologie“ und über die „Episteln des Paulus an die Galater, Thessalonicher, Corinther und die Römer“.

Zitierhinweis

Chronologie zu Leben und Werk Schleiermachers von 1808 bis 1811, erarbeitet von Sarah Schmidt und Holden Kelm. In: schleiermacher digital / Chronologie. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. URL: https://schleiermacher-digital.de/S1120194

Download

Dieses Dokument als TEI-XML herunterladen.