28. March 1801

In einem Brief an Friedrich Heinrich Christian Schwarz erläutert Schleiermacher ausführlicher seine philosophischen Positionen vor allem in Abgrenzung zu Fichte, seine Ansichten über das Verhältnis von Kunst und Leben sowie die Grundsätze seiner Polemik; er bietet die Mitarbeit an der von Schwarz und J. E. C. Schmidt herausgegebenen „Allgemeinen Bibliothek der neuesten theologischen und pädagogischen Literatur“ an, wobei er sich bei Gelegenheit einer Rezension auch über das „Predigen in technischer Hinsicht“ äußern wolle.Brief 1033; Vgl. hierzu auch „Gedanken“ V, Nr. 22: „Ob ich Schwarz nicht einen Aufsaz über das Nicht Concipiren der Predigten anbieten soll.“ (KGA I/3, S. 287) [Schließen]

28. March 1804

Schleiermacher berichtet seinem Freund E. v. Willich, dass Eleonore Grunow in ihrem Entschluss, ihren Mann zu verlassen, wiederum schwanke. Er wolle nun – auch gegen ihren Willen – Schritte unternehmen, um diese Trennung herbeizuführen.Vgl. Brief 1695, 16–30 [Schließen]

28. March 1806

Schleiermacher beendet seine Vorlesung über den Galaterbrief.Vgl. Arndt und Virmond: Schleiermachers Briefwechsel, S. 301 [Schließen] Er sendet seine Rezension von Daniel Jenisch: Kritik des dogmatischen, idealistischen und hyperidealistischen Religions- und Moral-Systems an H. K. A. Eichstädt und bietet ihm eine Rezension von Fichtes Schrift „Grundzüge des gegenwärtigen Zeitalters“ an.Vgl. Brief 2171 [Schließen]

Zitierhinweis

Chronologie zu Leben und Werk Schleiermachers von 1808 bis 1811, erarbeitet von Sarah Schmidt und Holden Kelm. In: schleiermacher digital / Chronologie. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. URL: https://schleiermacher-digital.de/S1120194

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