1. Januar 1810

Schleiermacher predigt nachmittags laut Tageskalender in der Dreifaltigkeitskirche.

2–3. Januar 1810

Schleiermacher leidet laut Tageskalender an einer Augenentzündung.

3. Januar 1810

Schleiermacher vollendet laut Tageskalender einen „Kirchenrechnungsentwurf“.

6. Januar 1810

Mit dem Vertrag von Paris wird der Kriegszustand zwischen Schweden und Frankreich beendet: Schweden erhält Rügen und Schwedisch-Pommern und beteiligt sich an der gegen England gerichteten Kontinentalsperre.

10. Januar 1810

Wiederaufnahme der Vorlesung über „Christliche Sitte“ (bis 30.3.) am Mittwoch und Donnerstag von 5–6 Uhr. In der Anzeige der Vorlesung präzisiert Schleiermacher: „Das Local ist im Heinrichschen Palais; Einlaßkarten in der Realschulbuchhandlung.“, vgl. Arndt u. Virmond, Schleiermachers Briefwechsel (Verzeichnis) , 1992, S. 304.  [Schließen]

12. Januar 1810

Wiederaufnahme der Vorlesung über „Die allgemeinen Grundsätze der Auslegungskunst“ (bis zum 24.3.) am Freitag und Sonnabend von 5–6 Uhr.Vgl. Arndt u. Virmond, Schleiermachers Briefwechsel (Verzeichnis) , 1992, S. 304. [Schließen]

26. Januar 1810

Die griechische Sitzung findet laut Eintrag im Tageskalender bei Schleiermacher statt.

28. Januar 1810

Schleiermacher predigt nachmittags in der Dreifaltigkeitskirche (Mt 8,23–27) „Zuversicht und Kleingläubigkeit; in der Schiffart Christi dargestellt.Vgl. sowie KGA III/4, S. 27–40, Erstdruck im Magazin von Festpredigten 1, 1823, S. 213–230.  [Schließen]

4. Februar 1810

Schleiermacher predigt vormittags in der Dreifaltigkeitskirche (Mt 4,1–11). Vgl. KGA III/4, S. 41–45.  [Schließen]

11. Februar 1810

Schleiermacher predigt nachmittags in der Dreifaltigkeitskirche (Joh 1,35–44). Vgl. KGA III/4, S. 46–50.  [Schließen]

25. Februar 1810

Schleiermacher predigt nachmittags in der Dreifaltigkeitskirche (Joh 2,13–17). Vgl. KGA III/4, S. 51–55.  [Schließen]

4. März 1810

Schleiermacher predigt vormittags in der Dreifaltigkeitskirche (Mk 2,1–12). Vgl. KGA III/4, S. 56–59. [Schließen]

13. März 1810

Schleiermacher beteiligt sich an einer Aufführung von Händels Dettinger Te Deum in der Zelterschen Singakademie.Im Tageskalender 1810 steht: „Singakademie Zelters TeDeum aufgeführt“. Zur Identifizierung des Händelschen Werkes vgl. Rackwitz, „Händelbeziehungen von Giacomo Meyerbeer“, 2008, S. 218. [Schließen]

26. März 1810

W. von Humboldt trägt Schleiermacher in einem Schreiben anstelle des gesundheitlich verhinderten Friedrich August Wolf an, Direktor der Wissenschaftlichen Deputation bei der Sektion des Kultus und des öffentlichen Unterrichts im Innenministerium zu werden.Vgl. Brief 3406, KGA V/11.  [Schließen] Offenbar fand an diesem Tag auch ein persönliches Treffen mit Humboldt statt; Schleiermacher notiert im Tageskalender an diesem Tag: „Besuch bei Humboldt wegen Deputation“. Schleiermacher wendet sich erstmals am 28.3.1810 in seiner neuen Funktion in einem Schreiben an die Mitglieder der Deputation.Vgl. KGA II/12, S. XXI f., GStA Berlin, I. HA, Rep. 76 alt, X, Nr. 1, Bl. 3. [Schließen] Die definitive Ernennung zum Direktor erfolgte am 26.4.1810. Damit war auch Schleiermachers offizielle Mitgliedschaft in der Sektion des Kultus und des öffentlichen Unterrichts verbunden, obgleich er bereits vorher für die Sektion tätig war.Zur Datierung der Mitgliedschaft vgl. KGA II/12, „Historische Einführung“, S. 4. [Schließen]

1. April 1810

Napoleon heiratet Marie Louise von Österreich (1791–1847), Tochter von Kaiser Franz I. von Österreich.

7. April 1810

Schleiermachers Wahl zum ordentlichen Mitglied der philosophischen Klasse in der Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin vom 29.3.1810 wird vom König bestätigt. Vgl. KGA V I/11, „Historische Einführung“, S. XII. [Schließen] Er wird in einem Schreiben vom 13.4.1810 durch den Sekretär der philosophischen Klasse, Friedrich Ancillon, über die Aufnahme informiert. Vgl. Brief 3420, KGA V/11. Am 30.3. wurde Schleiermacher jedoch bereits inoffiziell informiert, denn er notiert im Tagebuch: „Vorläufige Nachricht von meiner Aufnahme in die Akademie“. [Schließen]

20. April 1810

Schleiermacher predigt vormittags in der Dreifaltigkeitskirche (Joh 19,25–30). Vgl. KGA III/4, S. 60–65.  [Schließen]

29. April 1810

Wilhelm von Humboldt reicht seinen Rücktritt als Leiter der Sektion des Kultus und Unterricht im preußischen Innenministerium ein, das Gesuch wird am 14.6.1810 angenommen,Vgl. Ratgeber, „Strukturelle Vorgeschichte und Gründung des Kultusministeriums“, 2009, S. 5. Humboldts Entlassungsgesuch findet sich in: Gesammelte Schriften (1903) Bd. X, S. 244-250. [Schließen] am 23.6.1810 legt Humboldt seine Tätigkeit nieder,Vgl. Wolfes, Öffentlichkeit und Bürgergesellschaft , 2004, S. 271.  [Schließen] die Interimsleitung übernimmt Nicolovius, als Nachfolger wurde am 20.11. Friedrich von Schuckmann berufen.

April 1810

Schleiermachers Monologen. Eine Neujahrsausgabe erscheint kurz vor der Leipziger Ostermesse (13.5.) in der zweiten, überarbeiteten Ausgabe,KGA I/12, S. 323–393.  [Schließen] die im Vergleich zur ersten Auflage kleine inhaltliche wie stilistische Änderungen und einige Ergänzungen enthält. Laut Tagebuchaufzeichnungen hatte Schleiermacher im März 1810 an der Neuausgabe gearbeitet.

10. Mai 1810

Schleiermacher hält seinen Antrittsvortrag an der Preußischen Akademie der Wissenschaften.KGA I/11, S. 1–7.  [Schließen]

16. Mai 1810

Er predigt vormittags in der Dreifaltigkeitskirche (PredSal 3,11–13). Vgl. KGA III/4, S. 66–79.  [Schließen]

25. Mai 1810

Er legt einen Entwurf zum UniversitätsgottesdienstText siehe Köpke, Die Gründung der Königlichen Friedrich-Wilhelms-Universität, 1860, S. 214–216. Nach Lenz, Geschichte der Universität , Bd. 1, 1910, S. 221 am 24.05.1810.  [Schließen] sowie einen Entwurf über die Errichtung der theologischen Fakultät vor.Text siehe Köpke, Die Gründung der Königlichen Friedrich-Wilhelms-Universität , 1860, S. 211–214. Nach Lenz, Geschichte der Universität , Bd. 1, 1910, S. 221 am 24.05.1810.  [Schließen]

31. Mai 1810

Schleiermacher predigt nachmittags in der Dreifaltigkeitskirche (Mk 16,19 und Apg 1,11). KGA III/4, S. 80–85.  [Schließen]

3. Juni 1810

Wilhelm von Humboldt setzt eine Einrichtungskommission bei der Sektion des Kultus und des öffentlichen Unterrichts ein, die sich um Berufungsfragen und -verhandlungen kümmern soll und zu deren Mitgliedern neben Friedrich Schleiermacher auch Wilhelm Uhden und Johann Wilhelm Süvern gehören. Schleiermacher hatte den stellvertretenden Vorsitz inne und in vielen der vom ca. 20. bis zum 24. Oktober abgehaltenen Sitzungen musste er den oft abwesenden Wilhelm Uhden vertreten. Am selben Tag predigt Schleiermacher vormittags laut Tageskalender in der Dreifaltigkeitskirche (Mt 28,16–20). Vgl. KGA III/4, S. 86–90. [Schließen]

4. Juni 1810

Karl August Freiherr von Hardenberg wird zum Staatskanzler und somit Leiter der Regierung ernannt.

10. Juni 1810

Schleiermacher predigt vormittags in der Dreifaltigkeitskirche (Apg 2,1–39). Vgl. KGA III/4, S. 91–98. Dieser Gottesdienst wurde offenbar musikalisch begleitet, wie Schleiermacher im Tageskalender notiert.  [Schließen]

11. Juni 1810

Schleiermacher predigt nachmittags in der Dreifaltigkeitskirche (1Thess 5,19–21). Vgl. KGA III/4, S. 99–111.  [Schließen]

13. Juni 1810

Beginn der Vorlesungen über „Geschichte der Philosophie unter den Christen“, gelesen am Mittwoch, Freitag und Sonnabend von 4–6 Uhr sowie über „Erklärungen der Apostelgeschichte“ am Mittwoch Freitag und Sonnabend von 4–6 Uhr im Universitätsgebäude.Vgl. Arndt u. Virmond, Schleiermachers Briefwechsel (Verzeichnis) , 1992, S. 305.  [Schließen]

17. Juni 1810

Schleiermacher predigt laut Tageskalender nachmittags in der Dreifaltigkeitskirche (Apg 2,43). Der Druck weist die Predigt vormittags aus, vgl. KGA III/4, S. 112–116.  [Schließen]

19. Juni 1810

Schleiermacher arbeitet an einem Entwurf zum Universitätsgottesdienst.

24. Juni 1810

Schleiermacher predigt vormittags in der Dreifaltigkeitskirche (Apg 2,44–45). Vgl. KGA III/4, S. 117–122.  [Schließen]

1. Juli 1810

Schleiermacher wird besoldetes Mitglied der Sektion für den öffentlichen Unterricht im Ministerium des Innern. Aufgrund des erhöhten Arbeitsaufwandes durch seine Mitarbeit in der Sektion und Deputation wurde ihm an der Dreifaltigkeitskirche ein Adjunkt genehmigt: Friedrich August Pischon (1785–1857) übernahm vom 9.10.1810 bis 28.5.1815 einen Teil der pfarramtlichen Tätigkeiten.W. v. Humboldt schlug dem König am 22.6. vor, Schleiermacher als besoldetes Mitglied in die Sektion des öffentlichen Unterrichts aufzunehmen und der König ernannte Schleiermacher am 6.7. rückwirkend zum 1.7.1810, vgl. Max Lenz, Geschichte der Universität Berlin, Bd. 4, Dokument Nr. 44, S. 116f. und Nr. 45, S. 118. [Schließen] Schleiermacher zahlte ihm, wie aus einem Brief an Nicolovius vom 3.8.1810 hervorgeht, 300 Reichstaler Gehalt.Vgl. Brief 3476, 10–13, KGA V/11.  [Schließen] Neben seiner Tätigkeit als Leiter der Wissenschaftlichen Deputation wird Schleiermacher zusätzlich ordentliches Mitglied der Unterrichtsabteilung, in der ihm viele administrative Aufgaben zukamen. Schleiermacher nahm diese Tätigkeit wohl auch in der Hoffnung an, möglicherweise in naher Zukunft auch in die Kultusabteilung berufen zu werden, in der er sich besser platziert sah.Vgl. Wolfes, Öffentlichkeit und Bürgergesellschaft , 2004, S. 271 f. und KGA II/12, „Historische Einführung“, S. 5 f. [Schließen] An seinen Freund Gaß, der Mitglied der Breslauer Wissenschaftlichen Deputation war, erläutert er die Zustimmung zur Mitarbeit, die auch einigen Aufschluss über seine Entlohnung gibt: „Das Geld abgerechnet (ich bekomme nemlich 2000 R wovon ich aber einen Gehülfen an der Kirche mit 300 R remunerire und die Wissenschaftliche Deputation, also 400 R abgebe) ist mir die Veränderung nicht außerordenlich lieb und ich habe sie wirklich nur angenommen, dies auch Dohna und Humboldt erklärt in der Hofnung es würde sich mit der Zeit finden daß ich auch in den  Cultus käme. Denn in der Section des öffentlichen Unterrichts konnte ich als Director der Wissenschaftlichen Deputation immer auch mitwürken ohne die Fülle von mechanischen Arbeiten zu haben, und eine tüchtige Gehaltsverbesserung war man mir bei der Universität doch schuldig. Jezt bin ich besonders seit Uhden auf einer Geschäftsreise abwesend war aufs äußerste beladen gewesen und sehne mich nach der Ausspannung welche mir die Reise nach Dresden giebt.“Brief 3504, 25–37, KGA V/11. Zur komplizierten finanziellen Entlohnung, in der bei Aufrechnung der Tätigkeiten miteinander Schleiermacher am Ende schlecht wegzukommen glaubt, vgl. auch seine Ausführungen in einem Brief an Nicolovius vom 3.8.1810, Brief 3476, KGA V/11.  [Schließen]

11. Juli 1810

Charlotte Helene von Sell (verwitwete von Seidlitz), bei der Charlotte Schleiermacher seit mehreren Jahren als Erzieherin angestellt war, stirbt nach langer, zermürbender Krankheit in Habendorf. Charlotte, die nach dem Tod ihrer Freundin auch eine neue Einkommensquelle suchen muss, berichtet dem Bruder ausführlich über Krankheit und Tod der Freundin.Vgl. z.B. Brief 3428, KGA V/11.  [Schließen]

19. Juli 1810

Die Königin Luise von Preußen, Gemahlin König Friedrich Wilhelm des III., stirbt auf Schloss Hohenzieritz.

22. Juli 1810

Schleiermacher predigt vormittags zum Tod der Königin Luise von Preußen in der Dreifaltigkeitskirche (Apg 6,15) „Die Verklärung des Christen in der Nähe des Todes“. KGA III/4, S. 123–137.  [Schließen]

30. Juli 1810

Der Leichnam der Königin Luise wird im Berliner Dom beigesetzt.

5. August 1810

Schleiermacher hält vormittags in der Dreifaltigkeitskirche eine zweite Predigt zum Tode der Königin (Jes 55,8–9). KGA III/4, S. 138–150. Die Predigt vom 22.7. und vom 5.8.1810 zum Tode der Königin erschienen 1810 zusammen als Einzelpublikation bei Reimer in Berlin. [Schließen] Von Gaß erfahren wir, dass Schleiermacher insbesondere mit der zweiten Predigt nicht zufrieden war: „Welche erbärmliche Sachen sind hier bei der Todesfeier der Königin von den Canzeln gehört! Dem Hermes wurde sogar vom Generalfiskal das Concept abgefodert; er ist indeßen noch mit einem Verweise davon gekomen. Aber die Sachen der Berliner Pröbste haben mir auch nicht gefallen. Es war mir daher eine wahre Freude, als ich die Ankündigung der Ihrigen laß. Ich besize sie nun selbst und es scheint mir doch, als könne es nicht Ihr Ernst sein, wenn Sie besonders auf die zweite keinen Werth legen wollen. Ich habe sie einige mahl und immer mit steigendem Wohlgefallen gelesen und danke Ihnen recht sehr dafür.“ Brief 3517, 134–143, KGA V/11.  [Schließen] Aber auch Schleiermachers Predigt schien nicht alle Erwartungen zeitgenössischer Hörer erfüllt zu haben. So berichtet Ernst von Pfuel, der sich mit Heinrich von Kleist, Adam Heinrich Müller und dessen Frau Sophie aufteilte, um die Gedächtnispredigten zum Tode der Königin Luise zu hören, im Sommer 1810 an Caroline von Fouqué: „Vor allem aber hat Schleiermacher kalt und herzlos gesprochen, seine untadelhaft logisch verschränkten, mit der besten Moral gesättigten Perioden haben keine Träne hervorzulocken vermocht; Müller, der ihn gehört hatte, war indigniert. Das sind nun die großen Redner! mit keinem Effekt!“Zitiert bei Rahmer, Heinrich von Kleist als Mensch und Dichter , 1909, S. 41 f.  [Schließen]

19. August 1810

Schleiermacher predigt nachmittags in der Dreifaltigkeitskirche (Apg 9,3–22). Vgl. KGA III/4, S. 151–156.  [Schließen]

21. August 1810

In Schweden wird der französische Marschall Jean-Baptiste Bernadotte zum Kronprinzen Schwedens gewählt.

24. August 1810

Schleiermacher legt einen auf Vorarbeiten von Süvern und Savigny basierenden Entwurf zur Organisation der Lehre und Verwaltung der Universität vor, der weitgehend übernommen wurdeVgl. Lenz, Geschichte der Universität , Bd. 1, 1910, S. 277.  [Schließen] und am 28.12.1810 als Universitätsreglement in Kraft trat.Vgl. Wolfes, Öffentlichkeit und Bürgergesellschaft , 2004, S. 282.  [Schließen]

26. August 1810

Schleiermacher predigt nachmittags in der Dreifaltigkeitskirche (Apg 10,4–6). Vgl. KGA III/4, S. 157–161.  [Schließen]

2. September 1810

Schleiermacher predigt vormittags in der Dreifaltigkeitskirche (Apg 11,15–17). Vgl. KGA III/4, S. 162–167.  [Schließen]

3. September 1810

Schleiermacher reist mit seiner Frau, seiner Halbschwester Anne (Nanny) und Henriette Herz über Mittenwalde, Dahme, Herzberg (4.9.) und Kossdorf (5.9.) nach Dresden, wo er die Gemäldegalerie besichtigt und unter anderen Riquet und die Familie Körner besucht und in der Gemäldegalerie auch auf Goethe trifft. Am 17.9. laut Eintrag im Tageskalender.  [Schließen] Laut Tageskalender bleibt er mindestens bis zum 21.9. in Dresden, führt an diesem Tag jedoch bereits Abschiedsgespräche. Am 28.10.1810 schreibt Christian Gottfried Körner an seinen Sohn Theodor Körner „Göthe und Schleiermacher sind abgereist.“ (Theodor Körners Briefwechsel mit den Seinen , 1919, S. 107).  [Schließen]

9. September 1810

Die neue Berliner Universität wird unter Theodor Schmalz als Rektor eröffnet. Schleiermacher wird (zum 8.9.) Dekan der theologischen Fakultät, Fichte Dekan der philosophischen Fakultät, Friedrich August Biener für die juristische, Christoph Wilhelm Hufeland für die medizinische Fakultät.

16. September 1810

Schleiermacher predigt laut Tageskalender in Dresden.

30. September 1810

Schleiermacher predigt vormittags in der Dreifaltigkeitskirche (Gal 6,7–8). Vgl. KGA III/4, S. 168–176.  [Schließen]

7. Oktober 1810

Schleiermacher predigt nachmittags in der Dreifaltigkeitskirche (Apg 13,6–11). Vgl. KGA III/4, S. 177–181.  [Schließen]

14. Oktober 1810

Schleiermacher predigt vormittags in der Dreifaltigkeitskirche (Apg 14,21–22). Vgl. KGA III/4, S. 182–186.  [Schließen]

15. Oktober 1810

Beginn der Vorlesungen an der Berliner Universität.

Zitierhinweis

Chronologie zu Leben und Werk Schleiermachers von 1810, erarbeitet von Sarah Schmidt. In: schleiermacher digital / Chronologie. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. URL: https://schleiermacher-digital.de/chronologie/index.xql?jahr=1810

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