29. August 1785

Aufnahme Schleiermachers in den Brüderchor und unter die Kandidaten für das Barbyer Seminarium.

24. August 1788

Geburt der Halbschwester Sophia Caroline.

August 1793

Durch Vermittlung Sacks erteilt Schleiermacher Probeunterricht auf dem Friedrichswerderschen Gymnasium vor Gedike. Abreise nach Drossen, ohne eine definitive Entscheidung abzuwarten.

30. August 1796

Abreise aus Landsberg an der Warthe. Vgl. Brief 327, 4f [Schließen]

August 1797

Erste Begegnung mit Friedrich Schlegel in der „Mittwochsgesellschaft“; C. G. von Brinckmann bringt ihn mit Schleiermacher näher zusammen;Vgl. Schleiermachers Bericht an die Schwester in Brief 402, 279 ff sowie die erste Erwähnung Schleiermachers durch Friedrich Schlegel in einem Brief an Friedrich Immanuel Niethammer vom 26.8.1797 in F. Schlegel: Werke, Bd 24, S. 1 [Schließen] Schleiermacher berichtet der Schwester von seinen naturwissenschaftlichen Studien und besonders von seiner Beschäftigung mit der Chemie.Vgl. Brief 402, 165ff [Schließen]

Ende August 1797

Ausflug mit Familie Schede nach Stralau. Vgl. Brief 402, 165, Zeile 3–46 [Schließen]

Anfang August 1798

F. S. G. Sack stellt Schleiermacher wegen seines „jüdischen Umgangs“ zur Rede.Vgl. Brief 496, 228ff – Zur Rolle der Juden in der Berliner Gesellschaft dieser Zeit vgl. die zeitgenössische Schilderung von Helene Friederike Unger in ihren "Briefen über Berlin", woraus in der Anmerkung zu Brief 463, 249–254 ein Auszug gegeben ist [Schließen]

August 1798

Schleiermachers lutherischer Kollege an der Charité, Prahmer, veröffentlicht seine Schrift „Einige Worte über die Berlinische Charité zur Beherzigung aller Menschenfreunde“, in der er die Zustände an der Charité anprangert; diese Schrift ist Teil einer länger anhaltenden literarischen Polemik um die Verhältnisse an der Charité. Im Zusammenhang damit schreibt Schleiermacher Notizen „Zum Armen Wesen“ nieder.Vgl. KGA I/2, 159–161 und die Einleitung von G. Meckenstock S. XXXVIII–L [Schließen] – Schleiermacher arbeitet an einer „Kritik der Moral“.Vgl. Brief 502, 17–20 [Schließen]

Ende August 1798

Dreiwöchige Reise nach Landsberg an der Warthe.Vgl. Brief 506 [Schließen]

August 1799

Schleiermacher denkt an eine Rezension von C. L. Reinholds „Sendschreiben an J. C. Lavater und J. G. Fichte über den Glauben an Gott“ (1799);Vgl. F. Schlegel an A. W. Schlegel, August 1799: „Bernhardi möchte gern sein Meisterstück an der Metakritik machen. Ich habe zu so etwas gar keine Geduld mehr. Schleiermacher will auch nicht anbeißen, dagegen möchte er wohl den Reinhold vornehmen“ (F. Schlegel: Werke, Bd. 24, S. 309, Nr. 196). [Schließen] von diesem Vorhaben tritt er bereits wenig später wieder zurück.Vgl. Briefe *693. 694, 4–7. 698, 12f [Schließen]

20. August 1799

„In den Berlinischen Nachrichten von Staats- und gelehrten Sachen“ (Haude- und Spenersche Zeitung) erscheint eine ausführliche Anzeige der von Henriette Herz und Schleiermacher angefertigten Übersetzung von Mungo Parks „Travels in the interior districts of Africa“; da solche Anzeigen gewöhnlich von den Autoren bzw. Übersetzern gefertigt (wenn auch anschließend von Verlagsseite noch redigiert) wurden, und da der Text stilistisch Schleiermachers Schreibweise nahekommt (insbesondre, was die langen Perioden betrifft), handelt es sich bei der Anzeige mit größter Wahrscheinlichkeit um einen Text von Schleiermachers Hand, der (wohl vom Verleger) noch geringfügig redaktionell bearbeitet wurde.Der Text findet sich in KGA V/3, S. XXVIII f. [Schließen]

Anfang August 1800

Friedrich Schlegel äußert seine Anerkennung über Schleiermachers Rezensionen von Fichte und J. J. Engel; er berichtet, dass Goethe das „Geistreiche“ der letzteren „sehr gerühmt“ habe.Brief 922, 1–11 [Schließen]

Wohl Anfang/Mitte August 1800

Schleiermacher unternimmt einen vierstündigen Fußmarsch nach Potsdam, wo er u. a. Frau Bamberger besucht.Vgl. Brief 931, 12–18 [Schließen]

02. August 1800

In einem Brief an Friedrich Schlegel meldet Schleiermacher den Abschluss der Korrekturen am letzten Stück des Athenaeum. Er berichtet, dass er zur Zeit an der Siedlungsgeschichte Neuhollands arbeitet, jedoch hofft, nach Ostern 1801 an seine „Kritik der Moral“ gehen zu können.Brief 921 [Schließen]

08. August 1800

Schleiermacher fordert F. Schlegel auf, ihm die Ergebnisse seiner Plato-Studien im Zusammenhang mitzuteilen. Er offenbart sich als Verfasser der „Lucinde“-Rezension im „Berlinischen Archiv der Zeit und ihres Geschmacks“.Brief 928 [Schließen]

20. August 1800 bis 21. August 1800

In einem ausführlichen Brief berichtet A. W. Schlegel über den Fortgang der Planungen für die „Kritischen Jahrbücher“ besonders über Schellings Ansichten hierzu. Er lobt Schleiermachers Rezensionen zu Fichte und J. J. Engel und schlägt ihm weitere Rezensionen sowie eine Übersicht über den Zustand der Religionsphilosophie und Theologie vor.Vgl. Brief 933 [Schließen] A. W. Schlegel beauftragt Schleiermacher, bei dem Berliner Hofbildhauer Johann Gottfried Schadow anzufragen, ob er bereit sei, ein Denkmal für Auguste Böhmer, die verstorbene Tochter Caroline Schlegels aus erster Ehe, zu gestalten.Vgl. Brief 933, Zeilen 210–251 [Schließen] Die Verhandlungen in dieser Sache beschäftigen Schleiermacher bis zum Jahresende noch vielfach, ohne dass er sie zu einem Abschluss bringen konnte.Vgl. Briefe 962, 96–98; 964, 90–93; 970, 16–21; 984; 985, 4–12; 986; 992, 2–22; 1000, 47–54; 1001, 2–4. – Das Denkmal wurde erst 1814 auf Betreiben Schellings von Thorwaldsen vollendet, aber nicht in Bad Bocklet, dem Todesort Augustes, aufgestellt; vgl. den Sachapparat zu Brief 933, 210–250 [Schließen]

22. August 1800

Dorothea Veit berichtet von Johann Wilhelm Ritters Begeisterung für die „Reden“ und „Monologen“;Vgl. Brief 935, 12–24; zu einer engeren Beziehung zwischen Schleiermacher und Ritter oder einem Briefwechsel zwischen ihnen kam es ebensowenig wie zu dem von Dorothea gewünschten Treffen Schleiermachers mit den Frühromantikern in Jena (ebd., Zeilen 24–32). [Schließen] sie äußert ihre Freude über Schleiermachers letzte Rezensionen und besonders darüber, dass er sich mit der Besprechung von J. J. Engels „Philosoph für die Welt“ von den Rücksichten auf Markus Herz und dessen Bindungen an die Berliner Spätaufklärer befreit habe.Vgl. Brief 935, 75–98 [Schließen] In einem Brief an das Armendirektorium führt Schleiermacher Beschwerde über die im Zuge des Umbaus der Charité geschaffenen Predigerwohnungen, welche demnächst von ihm und seinem künftigen lutherischen Kollegen Martin Klaproth bezogen werden sollen.Brief 936 [Schließen] Hieraus entsteht ein schwerwiegender Konflikt mit dem Armendirektorium, der zu einem Verweis Schleiermachers führt und diesen an eine förmliche Klage gegen die Patronatsbehörde denken läßt.Vgl. Briefe 941, 102–113; 945; 949, 94–97; 950; *951; 955; 958; 960; 963; *966; 969, 7–13; 997, 150–152 [Schließen]

26. August 1800

Schleiermacher schickt dem Verleger Spener einen Teil des Manuskripts der Siedlungsgeschichte Neuhollands.Brief 938 [Schließen]

27. August 1800

Besuch bei Fichte, mit welchem er über die Pläne für die „Kritischen Jahrbücher“ spricht.Vgl. Brief 940, 2–108 [Schließen]

29. August 1800

In einem Brief an A. W. Schlegel berichtet Schleiermacher ausführlich über seine Verhandlungen mit Fichte und macht Vorschläge für die Jahrbücher. Er erklärt sich bereit, Rezensionen von Bouterweks „Apodiktik“, Jean Pauls „Clavis Fichtiana“ sowie Herders „Kalligone“ zu übernehmen. Für die Zukunft sagt er eine Übersicht über die Religionsphilosophie und Theologie zu und stellt Rezensionen zu Thorilds „Archimetrie“, Lichtenbergs Schriften sowie den neuesten Übersetzungen der „Republik“ des Platon in Aussicht.Brief 940; von den angekündigten Projekten wurde nur die Lichtenberg-Rezension realisiert (Erlanger Literaturzeitung 6, Nr. 206 vom 20.10.1801, Sp. 1642–1648; KGA I/3, S. 415–429). [Schließen]

August/September 1801

Schleiermacher plant eine Übersetzung der „Antigone“ des Sophokles und später, zusammen mit A. W. Schlegel, eine Gesamtübersetzung des Sophokles.Vgl. unten den Sachapparat zu Brief 1092, 32 [Schließen]

12. August 1801

G. E. A. Mehmel fragt an, ob Schleiermacher bereit sei, die Shakespeare-Übersetzungen von Eschenburg und A. W. Schlegel zu rezensieren; ferner bietet er die Rezension von Karl Ludwig Pörschkes 1801 in Königsberg erschienener Schrift „lieber Shakspeare's Macbeth“ an.Brief 1083; diese Angebote literaturkritischer Themen sind als Reaktion auf die ungefragte Übersendung der Rezension von Schillers Übersetzung des „Macbeth“ zu verstehen. – Schleiermacher hat diese Aufträge nicht übernommen. [Schließen]

15. August 1801

Im Intelligenzblatt der Erlanger „Litteratur-Zeitung“ erscheint eine Erklärung, in der sich der Herausgeber, G. E. A. Mehmel, gegen den Angriff auf die Zeitschrift wegen der Mitarbeit von „Fichte, Schelling, Schlegel, Tiek, Schleyermacher und Konsorten“ verwahrt.Diese Erklärung wurde Schleiermacher in Mehmels Brief 1083 vom 12. August angekündigt; vgl. dort den Sachapparat zu Zeilen 14–18. – Zu dem Angriff auf die „Litteratur-Zeitung" vgl. oben unter März. [Schließen]

21. August 1801

In einem Brief an Sophie Bernhardi in Berlin läßt A. W. Schlegel Schleiermacher bitten, bei der Ankündigung seiner Vorlesungen „Über schöne Literatur und Kunst“ behilflich zu sein.Vgl. den Sachapparat zu Brief 1092, 5f [Schließen]

25. August 1801

Kurz nach 10 Uhr morgens stirbt Gräfin Friederike zu Dohna-Schlobitten in Finkenstein.Vgl. Brief 1120, 486–622 [Schließen]

01. August 1802

Predigt über Lukas 11, 30-32.SN 54, Bl. 24ff [Schließen] Schleiermacher bewirbt sich um eine vakante Hofpredigerstelle an der Königsberger Burgkirche und schlägt vor, dort am 12. oder 19. September eine Probepredigt zu halten.Vgl. Brief 1289 [Schließen]

Wohl gegen Anfang August 1802

In einem Brief an seine Schwester Charlotte äußert Schleiermacher – wohl in Verbindung mit der Bewerbung in Königsberg – die Hoffnung, nicht lange in Stolp bleiben zu müssen.Vgl. Brief *1295 [Schließen]

08. August 1802

Predigt über Kolosserbrief 3, 18–22.SN 54, Bl. 27f. [Schließen]

Wohl um Mitte August 1802

Wilhelm Graf zu Dohna berichtet, dass die Entscheidung über die Besetzung der Hofpredigerstelle in Königsberg informell schon gefallen sei.Vgl. Brief *1301 [Schließen]

10. August 1802

Gegenüber Henriette Herz äußert Schleiermacher seine Besorgnis, Friedrich Schlegel könne das Projekt der Platon-Übersetzung im Stich lassen. Er befürchtet finanzielle Nachteile und kündigt an, in diesem Falle das Projekt mit einem anderen Verleger allein fortführen zu wollen. Er kündigt an, am nächsten Tag mit der Bearbeitung des „Sophistes“ fertig zu sein und bringt in diesem Zusammenhang seine schon seit der Jugendzeit andauernde Bewunderung Platons zum Ausdruck.Vgl. Brief 1294 [Schließen]

12. August 1802

Schleiermacher berichtet Eleonore Grunow, er habe einen kleinen „Pensionair“, ein Waisenkind, in seinem Haushalt.Vgl. Brief 1297, 4–8 [Schließen] Schleiermacher berichtet an das reformierte Kirchendirektorium über einen Vergleich, den er mit der Witwe seines Amtsvorgängers über das Gnadenjahr geschlossen habe.Vgl. Briefe *1298 und 1323 [Schließen]

13. August 1802 bis 16. August 1802

Amtsreise nach Rügenwalde und nach Schlawe; am letzteren Ort hält Schleiermacher am 16. Gottesdienst und trifft am selben Tag wieder in Stolp ein.Vgl. Brief 1297, 2–4 und 1303, 3–5 [Schließen]

14. August 1802

Predigt in Rügenwalde über Epheserbrief 2, 19.SN 54, Bl. 29 f. [Schließen]

15. August 1802

Predigt in Rügenwalde über 1. Korintherbrief 14, 33.Meding: Bibliographie, Nr. 559 [Schließen]

16. August 1802

Predigt in Stemnitz über Johannes 15, 15.Meding: Bibliographie, Nr. 555 [Schließen]

18. August 1802

Schleiermacher berichtet, dass Eleonore Grunows Mann gedroht habe, er werde eine Verbindung mit Schleiermacher verhindern, wenn sie sich von ihm trenne.Vgl. Brief 1304, 95–99 [Schließen]

19. August 1802

Schleiermacher bittet Eleonore Grunow, ihm „kategorisch" den Beginn der Niederschrift an der „Kritik der Moral“ zu befehlen.Vgl. Brief 1311, 56–60 [Schließen]

21. August 1802

Schleiermacher fragt Frommann, ob er ggf. bereit sei, bei einem Rückzug F. Schlegels das Projekt der Platon-Übersetzung mit ihm allein zu realisieren.Vgl. Brief *1315 [Schließen]

22. August 1802

Predigt über Römerbrief 12, 18.SN 54, Bl. 33 f. [Schließen]

24. August 1802

Schleiermacher berichtet über seine Studien für die „Kritik der Moral“; er lese hierfür abwechselnd antike und moderne Autoren und sei jetzt bei Aristoteles bzw. Kant angelangt. Er hofft, bis zum Ende des Jahres das Buch abschließen zu können.Vgl. Brief 1317, 81–89 [Schließen]

26. August 1802

Schleiermacher berichtet, dass Angelique Krüger, die Witwe seines Amtsvorgängers, das Pfarrhaus geräumt und er daraufhin sein Arbeitszimmer in das Erdgeschoß verlegt habe; jedoch sei es ihm nicht möglich gewesen, das Bücherregal ohne Hilfe des Schreiners nach unten zu schaffen. Er berichtet über seine Lektüre von Hippels Biographie.Vgl. Brief 1319, 16–40 [Schließen]

28. August 1802

Schleiermacher teilt mit, dass der Umzug innerhalb des Pfarrhauses erfolgt sei.Vgl. Brief 1322, 2–12 [Schließen]

29. August 1802

Predigt über Matthäus 9, 30f.SN 54, Bl. 35f. [Schließen]

31. August 1802

Gegenüber Reimer äußert Schleiermacher die Hoffnung, Eleonore Grunow werde sich nach dem bald zu erwartenden Tod ihrer Mutter von ihrem Mann trennen. Er bittet Reimer, ihr für diesen Fall eine Goethe-Ausgabe als Geschenk bereitzuhalten und verspricht gleichzeitig, die „Kritik der Moral“ bis zum Jahresende fertigzustellen.Vgl. Brief 1325 [Schließen]

07. August 1803

Predigt in Rügenwalde über Römerbrief 8, 7.SN 52 [Schließen]

10. August 1803

Schleiermacher schickt ein Exemplar der „Monologen“ mit einem aus diesem Anlass verfassten Gedicht an Charlotte von Kathen.Vgl. Brief 1526 [Schließen]

13. August 1803

In einem Brief an Frommann verpflichtet sich Schleiermacher, seinen Anteil an dem an F. Schlegel gezahlten Honorarvorschuß für die Platon-Übersetzung zurückzuerstatten.Vgl. Brief *1533 [Schließen]

20. August 1803

Schleiermacher nimmt den Briefwechsel mit Eleonore Grunow wieder auf; in seinem Brief kündigt er den bevorstehenden Abschluss der „Kritik der Moral“ an.Vgl. Brief 1534 [Schließen] Am gleichen Tag schickt er das restliche Manuskript an Reimer.Vgl. Brief 1535 [Schließen]

21. August 1803

Predigt über Psalm 34, 2f.SN 52 [Schließen]

26. August 1803

G.L. Spalding berichtet von vergeblichen Bemühungen, Schleiermacher den Ruf auf eine vakante Hofpredigerstelle in Potsdam zu verschaffen. Er fragt, ob Schleiermacher auch an der Stelle des Waisenhauspredigers in Potsdam Interesse hätte.Vgl. Brief 1537, 2–17 [Schließen]

Zitierhinweis

Chronologie zu Leben und Werk Schleiermachers von 1768 bis 1814. In: schleiermacher digital / Chronologie, hg. v. den Schleiermacher-Forschungsprojekten. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. URL: https://schleiermacher-digital.de/chronologie (Stand: 26.7.2022)

Chronologie

Die Chronologie erschließt und kommentiert das Leben und Werk Schleiermachers und ist derzeit für die Jahre 1768 bis 1814 verfügbar. Neben den nach Datum sortierten Chronologien einzelner Jahre können kurze Jahresüberblicke über die obere Menüleiste aufgerufen werden. Die Jahrgänge 1768–1795 und 1796–1807 sind als zusammenhängende Überblicke gegeben, ab dem Jahr 1808 bis zum Jahr 1811 existiert für jedes Jahr ein separater Jahresüberblick.


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